Remarques Impressionisten (Buchumschlag)
Der Friedenspreis

In Erinnerung an das pazifistische Engagement Erich Maria Remarques vergibt seine Heimatstadt Osnabrück seit 1991 alle zwei Jahre den Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis. Mit dem Preis werden Autorinnen und Autoren ausgezeichnet, die sich mit den Themen "Innerer und äußerer Friede" auseinander setzen, sowie Persönlichkeiten, deren publizistisches Engagement für Frieden, Humanität und die Freiheit des Menschen beispielhaft ist. mehr... »
Avi Primor und Abdallah Frangi erhalten den Remarque-Friedenspreis 2013

Den mit 25.000 Euro dotierten Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis erhalten zu gleichen Teilen der 1935 in Tel Aviv geborene israelische Diplomat und Publizist Avi Primor sowie der 1943 in Beerscheba geborene palästinensische Politiker Abdallah Frangi, um ihre beharrlichen Bemühungen um Verständigung zu ehren. Beide Persönlichkeiten treten für einen gemeinsamen Weg der Versöhnung und Verständigung ein. Mit dem Preis soll auch der Hoffnung Ausdruck gegeben werden, dass nur die Bereitschaft zum Dialog eine weitere Eskalation der Spannungen vermeiden kann.  mehr... »
Erich Maria Remarque
Erich Maria Remarque wurde am 22. Juni 1898 in Osnabrück geboren. Er gehört zu den meistgelesenen Autoren des 20. Jahrhunderts. Sein bekanntestes Buch, mit dem er weltweit Berühmtheit erlangte, ist sein aufrüttelnder erstmals 1928 veröffentlichter Anti-Kriegsroman "Im Westen nichts Neues". Die Dauerausstellung zu Leben und Werk Remarques wurde 1998 eröffnet. mehr... »
Bisherige Preisträger
Der Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis wurde bisher vergeben an Lew Kopelew, Hans Magnus Enzensberger, Uri Avnery, Ludvik Vaculik, Huschang Golschiri, Swetlana Alexijiwitsch, Prof. Dr. Dan bar-On und Mahmud Darwisch, Leoluca Orlando, Prof. Dr. Tony Judt, Henning Mankell, Tahar Ben Jelloun, und 2013 an Avi Primor und Abdallah Frangi. mehr... »
Dokumentation über den Friedenspreis 2011 erschienen
Über die Verleihung des Erich-Maria-Remarque-Friedenspreises ist eine reich illustrierte Dokumentation erschienen. Sie enthält die Festansprachen, Laudationes, Reden und Dokumente. Sie werden ergänzt um zum Teil unveröffentlichte Texte von Tahar Ben Jelloun. Außerdem vermittelt ein Beitrag einen Überblick über die 25-jährige Geschichte der Organisation PRO ASYL. mehr... »